Austrian Airlines
Ein Rapid E-Learning in High Quality: Verpflichtende Schulung für 3.000 fliegende Mitarbeiter*innen in Rekordzeit umgesetzt.

Austrian Airlines
Austrian Airlines – Airline Profile: Based in Vienna, Austria
Fleet size: 68 (Boeing 787, 777 & 767, Airbus A320 Family & Embraer 195
120 destinations
Employees: > 6.000, app. 3000 flying staff (cabin + cockpit)
Die Herausforderung
„Piloten ist nichts verboten“ heißt es im Schlager „Flieger, grüß mir die Sonne“. In Wirklichkeit darf „Flying staff“ nur aufsteigen, wenn alle auf das für die jeweilige Fluglinie geltende „Flight Safety Manual“ eingeschult wurden.
AUA und Tyrolean haben nach ihrer Fusionierung ein neues FSM erstellt, das für beide Fluglinien gilt. Wie nun im laufenden Betrieb 3.000 Personen auf dieses Manual einschulen? In Präsenz ein zeit- und kostenintensives Unterfangen. Ein E-Learning musste her, und zwar schnell und sofort, nachdem das FSM fertiggestellt war. Denn sobald das gilt, darf niemand vom fliegenden Personal ungeschult in die Luft.
Die Lösung
Mit E-Learning können die (bereits erfahrenen) Cabin und Cockpit Staff Members zeitlich unabhängig und vor allem schnell geschult werden.
Das Web Based Training wurde in Rekordzeit und parallel zur Erstellung des FSM (Flight Safety Manual) umgesetzt. Die rapide Umsetzung ging einher mit einem aufwändigen Filmdreh in den Mock-up-Flugzeugen im Schulungszentrum der AUA. Alle wichtigen Prozeduren inklusive Evakuierung wurden filmisch umgesetzt mit Schauspieler*innen und Komparsen, damit Flight Safety gewährleistet werden kann.
In nur 6 (!) Wochen ging das Projekt in Rekordzeit inklusive Drehbucherstellung und -abstimmung mit den Autor*innen des Manuals, Drehvobereitung, Casting, Dreh, Schnitt und Programmierung des Web Based Trainings über die Bühne.
Das Ergebnis
Die 3.000 Mitarbeitenden des fliegenden Personals von AUA und Tyrolean konnten rechtzeitig die Lernmodule des Flight Safety Trainings über eine Moodle-Plattform absolvieren ohne Unterbrechungen im Service. Ein reibungsloser und geschmeidiger Übergang. Die Zusammenarbeit mit den Projektleiter*innen von AUA und Tyrolean ist beispielgebend.

